Laserschneiden ist komplex, wird aber
mit PR und Content anschaulich erklärt

Laserschneidtechnologie kommt dort zum Einsatz, wo komplexe Umrisse, die auch zwei- oder dreidimensional sein können, eine präzise, schnelle Verarbeitung, dreidimensionale Durchbrüche, schlecht zugängliche Stellen oder eine kraftlose Bearbeitung erforderlich machen. Hochleistungslaser sowie die effizienteren, gut fokussierbaren Faserlaser sind ebenfalls eine Laserschneidtechnologie, mit der wir Bekanntschaft gemacht haben. Vom Bau solcher Anlagen, die ein perfektes Zusammenspiel von Laserstrahlquelle, Laserstrahlführung und dem Bearbeitungskopf sowie der Schneiddüse erfordert, haben wir bereits Fachartikel geschrieben. Das würden wir gern auch für Ihre neuesten Entwicklungen oder bewährten Verkaufsschlager. Wir wissen aus dem Effeff: Nur mit einer hochprofessionellen Fokussieroptik wird der Laserstrahl so gebündelt, dass die zum Schneiden erforderliche Intensität erzeugt wird.

Laserschneiden in zwei Schritten

Das Laserschneiden geschieht in zwei Arbeitsschritten. Zunächst wird der Laserstrahl an der Schneidfront absorbiert und bringt dadurch die zum Schneiden benötigte Energie ein. Im Weiteren stellt die konzentrisch zum Laser angeordnete Schneiddüse das Prozessgas bereit, das die Fokussieroptik vor Dämpfen und Spritzern schützt und den abgetragenen Werkstoff aus der Schnittfuge treibt. Da bei diesem Vorgang Wärme erzeugt werden kann, sind Folgen für den Werkstoff an den geschnittenen Fugen nicht immer zu vermeiden. Daher muss geprüft werden, ob sich der Werkstoff beim Schneiden verflüssigt, ob er verdampft, oder oxidiert. Davon ist die Art des Laserschneidens abhängig. Ist das bei Ihrer Laserschneidtechnik auch so?

Metalle und Kunststoff

Wie dick der zu schneidende Werkstoff sein darf, hängt vom Material ab.  Wärmeleitende Materialien wie beispielsweise Kupfer eignen sich nicht für die Laserschneidetechnologie. Manche Anlagen sind ideal geeignet zur 3D-Besäumung und gezielten Bearbeitung von Metallen oder Kunststoffen. Dabei kommen meist unterschiedliche Laser zum Einsatz: CO2 Laser für Carbon (CFK) und PUR-Schäume, grüner Laser zum Glasschneiden, Festkörperlaser für Stahl oder Aluminium, um nur einige Beispiele aus dem breiten Anwendungsspektrum zu nennen. Die präzisen Schneidergebnisse überzeugen insbesondere bei der seriellen Herstellung von Displays für Autos oder medizinische Geräte. Das wissen Ihre Kunden sicher zu schätzen. Wenn nicht, dann sorgen wir gern für die aussagekräftigen Werbemittel, eine vertriebsunterstützende Pressearbeit und für Content, der gelesen wird. Neugierig geworden? Dann freuen wir uns auf Ihren Anruf oder auf Ihre Post.