Public Relations sind keine Geheimwissenschaft

Public Relations kommt ebenso wenig ohne Fachbegriffe aus, wie jedes andere Fachgebiet aus. Eine Geheimwissenschaft ist dieser Marketing-Bereich jedoch nicht. Wir stellen Ihnen an dieser Stelle die wichtigsten Begriffe vor. Sollten Sie darüber hinaus Fragen haben, lassen Sie uns das einfach wissen. 

Unter einem Advertorial versteht man eine redaktionelle Anzeige, die in einem Fachmagazin oder in einer Zeitung veröffentlicht wird. Das Wort setzt sich aus dem englischen advertisement (‚Anzeige‘) und editorial (‚Leitartikel‘) zusammen. Ziel des Advertorials ist es, den Anschein einer redaktionellen Berichterstattung zu erwecken.  Das Advertorial zählt daher weder eindeutig zur Werbung noch zum Genre Public Relations. Gekennzeichnet werden die Advertorials mit dem dezenten Hinweis “Anzeige”. Negativ: Sie wirken manches mal wie Schleichwerbung. 

Ein Agenturbriefing ist die Auftragsabstimmung zwischen einem Unternehmen und der Agentur, die mit einer Kampagne oder einem Marketingprojekt beauftragt wurde. Ausgetauscht werden alle relevanten Informationen, die für die Umsetzung des Auftrages notwendig sind. Die Inhalte eines Agenturbriefings hängen auch davon ab, ob der Informationsaustausch zu Beginn einer Zusammenarbeit mit einem Kunden stattfindet oder anlässlich eines konkretes in sich abgeschlossenen Projektes. Zu Beginn hat es das Ziel sich gegenseitig besser kennenzulernen. Das Projektbriefing klärt die Inhalte und Zielsetzungen des jeweiligen Auftrags.

Die wichtigsten Inhalte eines Agenturbriefings sind:

  1. Klärung der Zielsetzung eines Auftrags bzw. der Zusammenarbeit
  2. Definition der Zielgruppen
  3. Analyse von Trends, des Wettbewerbs, des Marktvolumens
  4. Festlegung eines Zeitplans
  5. Betrachtung von möglichen Problemen und/oder Risiken
  6. Abstimmung des Budgets
  7. Kontrolle

Ein Agenturbriefing wird immer individuell gestaltet und ist letztendlich abhängig von der Art des Projektes und seinen unterschiedlichen Anforderungen. Sie haben Fragen zu dem Thema Agenturbriefing? Dann beraten wir Sie gern. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

Was sagen Ihre Kunden über Ihre Lösungen, Produkte und die Zusammenarbeit mit Ihrem Unternehmen? Über diese Erfahrungen informiert ein Anwenderbericht. In diesem werden werbefrei Technologien in Produktionsumgebungen beschrieben, Projektabläufe geschildert und die Lösungen veranschaulicht, die Sie geliefert haben. Bei Redaktionen der Fachmedien steht der Anwenderbericht hoch im Kurs. Denn hier stehen Erfahrungswerte im Vordergrund, die in der Presse eine besonders hohe Glaubwürdigeit genießen. Der Anwenderbericht ist die Kür der Public Relations.

Von einem Anwenderbericht profitiert auch Ihr Kunde

Von der Veröffentlichung eines solches Beitrags profitiert nicht nur Ihr Unternehmen, sondern auch Ihr Kunde, da ihm die Gelegeheit gegeben wird, nicht nur die Zusammenarbeit mit Ihnen zu schildern, sondern auch sein Portfolio zu beschreiben. Daher ist der Anwenderbericht auch ein Kundenbindungsinstrument. Im technischen B2B-Umfeld ist die Geheimhaltungspflicht oftmals hinderlich, Anwenderberichte veröffentlichen zu können. Das wissen auch die Journalisten. Daher ist es auch legitim, anonymisierte Anwenderberichte zu verfassen, in denen der Einsatz von Produkten und Lösungen in entsprechenden unternehmerischen Umgebungen beschrieben werden, ohne Ross und Reiter zu nennen. Formal folgt der Anwenderbericht den Regeln, die auch für die Erstellung eines Fachbeitrages gelten. Der Nutzen für den Leser steht auch hier im Vordergrund. Das Thema sollte idealerweise einen “Me-too-Effekt” haben. Das bedeutet: Der Leser erkennt in dem Beitrag Lösungsmöglichkeiten für eine ihm bekannte unternehmerische Herausforderung.

Anwenderbericht beschreibt lebendig die Praxis

Die Sprache ist lebendig. Erlaubt sind die Stilmittel einer Reportage, die szenisch beschreiben, wie eine Anwendung funktionert und welche Ergebnisse sie liefert. Wichtig: Ihr Kunde muss den Text, in dem er zitiert wird, zur Veröffentlichung freigeben. Krämer & Strack haben viel Erfahrung und Know-how beim Verfassen von lebendigen wie gleichermaßen informativen Anwenderberichten. Wir kümmern uns um die Informationsbeschaffung, führen Telefoninterviews und veranlassen auch die Freigabe des Textes. Last but not least sorgen wir dafür, dass Ihr Anwenderbericht in dem passenden Medium veröffentlicht wird und Sie ein Belegexemplar erhalten. Sie möchten uns das Schreiben eines Anwenderberichtes anvertrauen oder haben Fragen dazu? Dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns

Pressearbeit setzt informierende Texte und aussagekräftige Bilder ein, um auf Produkte, Dienstleistungen und Entwicklungen eines Unternehmens aufmerksam zu machen. Bild-PR hat einen hohen Stellenwert. Dementsprechend sollte die Qualität passen und die Motive entsprechend sorgfältig ausgewählt werden. Bild-PR lebt von der Originalität und der Lebendigkeit dessen, was über ein Foto oder ein bewegtes Bild ausgedrückt wird.

Bild-PR mit guten Fotos

Fotos, die in gedruckten Medien abgebildet werden sollen benötigen eine Auflösung von mindestens 300 dpi. Bei Bildern, die im Internet veröffentlicht werden, reichen 72 dpi, um die Ladezeiten einer Webseite nicht unnötig zu verzögern. Motive sind neben Produkten, Anwendungen oder Gebäuden auch Personen. Alle verschickt man am besten immer mit einer Bildunterschrift, die den Inhalt eines Bildes beschreiben. Personen sollten in einer festzulegenden Reihenfolge (z. B. von rechts nach links) Vor- und Zunahme und die Position zugeordnet werden.

Bild-PR: Auf die Urheberrechte achten

Bild-PR erfordert unbedingt die Klärung der Veröffentlichungsrechte. Der Fotograf und Herausgeber des Bildes muss genannt werden. Im Rahmen der Bild-PR reicht bisweilen auch der Name des Unternehmens als Urheber. Sie möchten mehr über die Aufgaben der Bild-PR erfahren? Dann beraten wir Sie gern. Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an.

Die wichtigsten Merkmale guter Bild-PR:

  • Gutes Motiv
  • Hohe Qualität
  • Aktuelle, authentische Aufnahmen
  • Bildunterschrift
  • 300 dpi für Print-Medien
  • 72 dpi über Webbilder
  • Nennung des Fotografen/Urhebers
 

Clippings sind die Belege Ihrer PR-Veröffentlichung in den Print- und Online-Medien. In der Summe zeigen Sie dem PR-Verantwortlichen welche PR-Texte wo und wann veröffentlicht wurden. Diese Daten dienen der Erfolgskontrolle und machen die Pressearbeit durch eine gewissenhafte Auswertung und der damit stattfindenden Medienbeobachtung transparent und steuerbar. Clippings sind daher ein wichtiges Tool der Pressearbeit. 

Clippings belegen PR-Veröffentlichungen

Gesammelt werden die Clippings nach Suchworten. Das kann der Name eines Unternehmens sein oder ein bestimmter Begriff. Clippings werden nicht nur zu Veröffentlichungen über das eigene Unternehmens gesammelt. Möglich ist es auch, Veröffentlichung eines Wettbewerbers oder eines bestimmten Themas zu veranslassen. In der Regel wird ein Ausschnittdienst mit dem Sammeln der Clippings beauftragt. Die Auswertung und Aufbereitung erfolgt durch die beauftragte PR-Agentur oder den PR-Verantwortlichen. Die Clippings können auch als Pressespiegel den Mtarbeitern eines Unternehmens zur Verfügung gestellt werden. Sie unterstützen den Vertrieb, weil man Kunden auf eine besondere Berichterstattung in den Medien hinweisen kann.

Clippings als monatliches Reporting

Krämer & Strack bereiten Ihnen Ihre Clippings in der Regel als monatliches Reporting auf, in dem die Auswertung und die digitalen Clippings enthalten sind. Die Ergebnisse fliessen in unsere laufende Pressearbeit mit ein. Sie haben Fragen zu Clippings? Dann beraten wir Sie gern. Rufen Sie uns einfach oder schreiben Sie uns. 

 

Ein Fachbeitrag ist, neben den Pressemitteilungen, eines der wichtigsten PR-Intrumente. Mit diesem kann ein Unternehmen tiefergehende Informationen über technische Zusammenhänge, unternehmerische Hintergründe oder komplexe Lösungen vermitteln. Ein fundiert geschriebener Fachbeitrag wird von den Redakationen der Fachpresse gern veröffentlicht. Es erspart den Verlagen Kosten und stellt sicher, das Sachverhalte korrekt vermittelt werden. Geschrieben werden Fachbeiträge entweder von PR-Verantwortlichen im Unternehmen, von einer PR-Agentur oder einem PR-Texter. 

Fachbeitrag füllt ein bis zwei Magazinseiten

Im Ergebnis füllen Fachbeiträge ein bis zwei Magazinseiten. ISie vermitteln dort werbefrei und in einer professionellen journalistischen Sprache Hintergrundinformationen. Der zeitliche Bezug ist nicht so wichtig, dafür muss der Text so aufbereitet sein, dass er einen hohen Nutzen für den Leser des Magazins abwirft. Ermüdende Beschreibungen technischer Details sind also weniger gefragt, dafür eine klare Antwort auf die Frage: Was hat unser Kunde davon? Werden Lösungen beschrieben, ist ein Hinweis, wie sich diese in Produktionsumgebungen oder Prozesse einbinden lassen ebenso relevant. Der Text orientiert sich grob an den sechs W-Fragen (Wer, Wo, Wann, Was, Wie, Warum), gibt der Beantwortung jedoch mehr Raum als eine Pressemitteilung. Zum Schluss werden die Highights nochmal zusammengefasst. 

Fachbeitrag kennt unterschiedliche Formate 

Fachbeiträge haben unterschiedliche Formen. Neben dem klassischen Bericht gibt es auch Autorenbeiträge, One-to-One-Interviews oder Anwenderberichte. Krämer & Strack sind geschätzte Partner bei den Redaktionen. Unsere Beiträge werden oft und gern veröffentlicht. Gern übernehmen wir auch für Ihr Unternehmen das Verfassen von Fachbeiträgen. Dabei arbeiten wir eng mit den Produktmanagern oder der Unternehmensleitung auf der einen und mit den Redaktionen auf der anderen Seite zusammen. Unterm Strich können Sie auf eine Veröffentlichung in einem Fachmedium verweisen, die bei Ihren Kunden Vertauen aufbaut und sich auch positiv auf Ihren Vertrieb auswirkt. Sie haben Fragen? Dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns

Unter dem Stichwort Krisen-PR werden alle kommunikativen Aktivitäten aufgeführt, die in kritischen Zeiten notwendig sind und einer besonderen Krisenkommunikation bedürfen. Ob ein Unternehmen Mitarbeiter entlassen muss, Kurzarbeit anberaumt, einen Werksunfall zu beklagen hat oder andere größere oder kleinere „Katastrophen“ ein Unternehmen betreffen: mit Krisen-PR soll Transparenz für die Öffentlichkeit geschaffen werden, um Vertrauen zu erhalten.

Mit Krisen-PR wird auch ein potenzieller Imageverlust oder gar Imageschaden klein gehalten oder abgewendet. Krisen-PR ordnet im Rahmen der Krisenkommunikation die Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten von Personen in der Unternehmensführung sowie klare Kommunikationslinien. Wichtig ist das inhaltlich und argumentativ einheitliche Auftreten. Um das zu erreichen, muss man sich auch einig darüber sein, wie die Medien in die Aufarbeitung einer Krise eingebunden werden sollen.

Unter einer Kundenzeitschrift versteht man eine redaktionell gestaltete Unternehmensinformation, die speziell Kunden über die vertrieblichen und unternehmensinternen Entwicklungen eines Unternehmens informiert. Als Instrument zur Kundenbindung genießt es einen ausgesprochen hohen Stellenwert.

Die Kundenzeitschrift berichtet über neueste Angebote, Produkte, Messeengagements, Mitarbeiter und Servicetipps. Etabliert hat sich nicht nur die Kundenzeitschrift für den Endverbraucher, sondern auch die redaktionellen Unternehmensinformationen für den Geschäftskunden. Verteilt werden die Kundenmagazine postalisch, bei Messen oder durch den Außendienst. Man kann Kundenzeitschriften Rechnungen oder Warensendungen beilegen oder den Servicemitarbeitern mitgeben, die diese dem Kunden dann überreichen. 

Eine PR-Strategie ist das Fundament der Pressearbeit. In diese fließen die Unternehmensziele und Aspekte des Marketings ebenso ein, wie Erkenntnisse über die Branche, in der ein Unternehmen tätig ist. Aus diesen Informationen leiten sich die Kernbotschaften ab, die in die Pressearbeit einfließen. Die PR-Strategie legt fest welche Produkte und Dienstleistungen in den Fokus genommen werden. Definiert wird auch wann welche Presseinformationen lanciert werden.

PR-Strategie: Informationsbedarf konzeptionieren

Damit diese News bei den Zielgruppen ankommen, wird deren Bedarf analysiert, um nutzbringende Informationen bieten zu können. Auch der Informationsbedarf, die Erwartungen und Zielsetzungen fließen in die PR-Strategie ein. Im nächsten Schritt werden die einzelnen Maßnahmen geplant, damit die PR-Strategie konkret umgesetzt werden kann und die Erfolgskontrolle. Last but not least muss für die Pressearbeit ein PR-Budget kalkuliert werden. Sie haben Fragen dazu? Dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns

 

planen

Pressearbeit gehört zum Aufgabenfeld der Public Relations und hat zur Aufgaben Medien Informationen zur Verfügung zu stellen. Die Hauptzielgruppe der Pressearbeit sind Journalisten der Print- und Onlinemedien, des Hörfunks und des Fernsehens. Unternehmen nutzen Pressearbeit um auf ihre Unternehmensentwicklung und ihr Aufgabenspektrum durch die Verbreitung von Pressemitteilungen, Fachbeiträgen oder Anwenderberichte aufmerksam zu machen.

Dialog mit der Presse

Der Dialog mit der Presse wird aber auch durch die persönliche Kontaktpflege und Events gesucht. Pressekonferenzen, Redaktionsbesuche oder im Rahmen von Messe-Events wird das Gespräch für den Informationsaustausch gesucht. Hat ein Unternehmen eine eigene Abteilung für die Pressearbeit nennt man diese meist Pressestelle. Oftmals wird aber auch eine PR-Agentur mit der Pressearbeit beauftragt.

Für die Pressearbeit werden unterschiedliche Instrumente eingesetzt, um Journalisten mit Informationen zu versorgen.

Die Instrumente der Pressearbeit auf einen Blick:

Veröffentlichungen von Presseinformationen wenden sich mit einer hohen Glaubwürdigkeit an Ihre Zielgruppen. Daher darf man bei der Gestaltung der Pressearbeit nicht nur die Redakteure im Fokus haben, sondern muss auch die Leser und Empfänger der unterschiedlichen Medien. Für Unternehmen im technischen B2B-Umfeld ist die Fachpresse besonders interessant, weil dort die Streuverluste am geringsten sind.

Pressearbeit löst Bedarf aus

Krämer und Strack verstehen sich als erfahrenenr und kompetenter Mediendienstleister. Wir setzen uns als Mittler zwischen Ihrem Unternehmen und den Redaktionen ein. Zielsetzung ist dabei, Ihre Bekanntheit zu erhöhen, den Zielgruppen Ihre Kompetenz zu vermitteln und durch nutzenorientierte Informationen Bedarf auszulösen, mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Unsere Pressearbeit unterstützt Ihren Vertrieb und generiert Anfragen. Sie möchten wissen, wie man Pressearbeit für Ihr Unternehmen gestaltet? Dann freuen wir uns auf Ihren Anruf oder auf Ihre Post.

Eine Pressemitteilungen informiert Journalisten über Neuigkeiten aus Ihrem Unternehmen. Kommuniziert werden über dieses PR-Instrument z.B. Unternehmensentwicklungen, Produkte, Veranstaltungen und besondere Ereignisse. Pressemitteilungen aus dem B2B-Umfeld werden von Unternehmen, Verbänden, Behörden oder PR-Agenturen an die Presse weitergeleitet, Ziel ist die Veröffentlichung der Nachrichten in den Medien. Die Pressemitteilung ist eines der wichtigesten Werkzeuge der Pressearbeit und wird am häufigsten eingesetzt. Letztendlich informieren Sie mit Pressemitteilungen Ihre Kunden.

Pressemitteilungen: Keine Garantie auf Veröffentlichung

Pressemitteilungen sind zunächst ein Vorschlag für Redakteure, sich eines Themas anzunehmen. Eine Garantie, das dies geschieht, gibt es nicht. Je professioneller eine Pressemitteilung verfasst wurde, um so größer ist die Chance auf eine Veröffentlichung. Hier gilt es, die Normen, die für Pressemitteilungen gelten, einzuhalten. Eine werbliche Sprache ist ebenso tabu wie langatmige Erläuterungen von Details. Eine hohe Glaubwürdigkeit ist ebenso zwingend, wie die Notwendigkeit schnell auf den Punkt zu kommen. Im Zentrum der Aussagen steht daher die Beantwortung der sechs W-Fragen: Wer, Wo, Wann, Was, Wie, Warum. 

Das Wichtigste in einer Pressemitteilung steht immer vorn

Bei der Gewichtung der Informationen steht das Wichtigste am Anfang. Hintergrund: Wenn Redakteure aus Platzgründen einen Text kürzen müssen, geschieht das meist absatzweise am Ende einer Meldung. Stünde dort das Wichtigste, ginge es unter Umständen verloren. Der Versand geschieht meist elektronisch per Mail an den Presseverteiler und/oder über PR-Portale im Internet. Wer verhindern möchte, dass eine Pressemitteilung vor einem bestimmten Zeitpunkt veröffentlich, versieht die News mit einem Sperrvermerk, der regelt, ab wann die Meldung veröffentlicht werden darf. Nicht fehlen dürfen der Abbinder, auch Boilerplate genannt, in dem die wichtigsten  Unternehmensinformationen zusammengefasst sind und ein Pressekontakt. Sie haben Fragen dazu? Dann lassen Sie uns das wissen. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns

Der Presseverteiler ist die individuell zusammengestellte Adressensammlung aller Medien, die für den Themenbereich, den ein Unternehmen abdeckt, relevant ist. Neben den Medienadressen sind die Redakteure nebst E-Mailadressen gelistet, deren Ressort für eine Berichterstattung in Frage kommt. Unternehmensnachrichten, die sich mit Bilanzen, besonderen Aufträgen oder besonderen Personalwechseln auseinandersetzen landen im Wirtschaftsressort. Technische Themen im Technikressort. Bei den Fachmedien ist die Personaldecke meist zu dünn, um Ressorts zu bilden. Meist gibt es neben dem Chefredakteur nur wenige Redakteure, die sich die Berichterstattung untereinander aufteilen. Wichtig ist es, den Presseverteiler stets aktuell zu halten, damit Pressemitteilungen nichts ins Leere laufen.